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Swiss Government - Der Bundesrat

Mittels 3D-Druck biologisch abbaubare Sensoren und Displays herstellen? Ein Material, mit dem genau das möglich ist, haben Forschende aus dem Empa-Labor «Cellulose & Wood Materials» auf Basis von Cellulose entwickelt. Das Gemisch aus Hydroxpropyl-Cellulose, Wasser, Kohlenstoff-Nanoröhrchen und Cellulose-Nanofasern verändert je nach Temperatur und Dehnung seine Farbe – und dies ganz ohne Zusatz von Pigmenten.

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Die 17. Runde des Menschenrechtsdialogs zwischen der Schweiz und China fand am 3. und 4. Juli 2023 in der Schweiz statt. Die beiden Delegationen nutzten den vertraulichen Dialog zu einem direkten, kritischen und offenen Austausch und machten einen Feldbesuch. Die Schweiz setzt sich entschlossen für den universellen Schutz der Menschenrechte ein – in China und anderswo in der Welt. Dazu nutzt sie mehrere multilaterale und bilaterale Instrumente, unter anderem den Menschenrechtsdialog.

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Die Direktorin des Bundesamts für Kultur (BAK), Carine Bachmann, hat heute in Bern der Ägyptischen Botschaft in der Schweiz ein bedeutendes archäologisches Kulturgut übergeben. Das Fragment einer Statue des ägyptischen Pharaos Ramses II war in einem Strafverfahren im Kanton Genf eingezogen worden. Die Restitution erfolgt im Rahmen der Umsetzung des Bundesgesetzes über den internationalen Kulturgütertransfer (KGTG).

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Am 6. Juli 2023 reist Bundesrat Albert Rösti nach Rom. Der UVEK-Vorsteher trifft Matteo Salvini, Vizepräsident des italienischen Ministerrats und Minister für Infrastruktur und Transport zu einem bilateralen Gespräch. Weiter wird Umwelt- und Energieminister Rösti mit Gilberto Pichetto Fratin, Minister für Umwelt und Energiesicherheit, zusammentreffen. In den beiden Gesprächen steht die Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit im Verkehrs- sowie im Energiebereich im Zentrum.

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Gemeinsame Medienmitteilung BAFU und Kanton Jura – Der Apron ist ein Fisch, der im Doubs lebt und vom Aussterben bedroht ist. Seine Population ist in den letzten 20 Jahren stark zurückgegangen. Das BAFU und der Kanton Jura, in Zusammenarbeit mit Schutzorganisationen, werden diesen Sommer versuchen, die letzten noch im Doubs lebenden Aprons zu fangen. Dafür werden dort, wo im Doubs die Art kürzlich beobachtet wurde, visuelle Prospektionen durchgeführt und nach genetischen Spuren im Wasser gesucht. Die Ergebnisse dieser Untersuchungen dienen als Grundlage für die Ausarbeitung einer neuen Strategie zur Erhaltung des Aprons.

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