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Swiss Government - Der Bundesrat

Bundesrat Ignazio Cassis weilte vom 13. bis 14. November 2025 in Berlin, wo er Bundesaussenminister Johann Wadephul zu einem offiziellen Gespräch traf. Diskutiert wurden die bilateralen Beziehungen und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, das Vertragspaket zwischen der Schweiz und der EU sowie geopolitische Themen wie die Lage in der Ukraine und im Nahen Osten. Der Vorsteher des EDA traf zudem die Bundesministerin für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Reem Alabali Radovan.

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Staatssekretär Alexandre Fasel hat am 13. November 2025 in Bern politische Konsultationen geführt. Im Zentrum seines Gesprächs mit dem Generalsekretär des österreichischen Bundesministeriums für europäische und internationale Angelegenheiten (BMEIA), Nikolaus Marschik, standen aktuelle geopolitische Entwicklungen, bilaterale Themen sowie die Beziehungen zwischen der Schweiz und der europäischen Union.

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Am 13. November 2025 fand die vierte Sitzung des Gemischten Ausschusses Schweiz–Vereinigtes Königreich zum Abkommen über die erworbenen Rechte der Bürgerinnen und Bürger statt. Die Parteien sind übereingekommen, die Bestimmung des Abkommens, die Dienstleistungserbringende zur Fortführung ihrer Erwerbstätigkeit im Hoheitsgebiet des anderen Staates berechtigt, nicht zu verlängern. Dieser Entscheid gilt für Verträge, die vor 2021 abgeschlossen wurden.

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Knapp zwei Wochen nach dem Durchzug des Hurrikans Melissa erschweren dessen Folgen immer noch den Alltag der Menschen in Kuba, Jamaika und Haiti. Das Eidgenössische Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) schickt Unterstützung in Form von Fachwissen und Ausrüstung. Es stellt ausserdem 1,3 Millionen Franken zur Verfügung, um die Bedürfnisse der vom Hurrikan betroffenen Menschen in diesen drei Ländern zu decken.

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Am 12. November 2025 wurde das Vogelgrippevirus bei einer Graugans in Männedorf im Kanton Zürich nachgewiesen. Dieser neue Fall ist ausserhalb der derzeit geltenden Beobachtungsgebiete und einige Tage nach dem Auffinden eines ersten infizierten Wildvogels im Kanton Bern aufgetreten. Um die Weiterverbreitung des Virus zu verhindern, hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) seine Verordnung vom 6. November 2025 angepasst und neue Beobachtungsgebiete festgelegt, in denen Schutzmassnahmen obligatorisch sind. Die angepasste Verordnung gilt bis am 31. März 2026. Das BLV ruft alle Geflügelhalterinnen und -halter dazu auf, die vorgegebenen Präventions- und Biosicherheitsmassnahmen konsequent umzusetzen.

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Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter ist bei ihrem Besuch in Polen am Donnerstag, 13. November, mit Präsident Karol Nawrocki und Premierminister Donald Tusk zusammengekommen. Neben den bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Polen und dem Paket Schweiz-Europäische Union (EU) kamen insbesondere auch wirtschafts- und sicherheitspolitische Herausforderungen für ganz Europa zur Sprache.

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Gemäss einer Kostenstudie für das Jahr 2022 entfallen rund 72 % der gesamten Gesundheitskosten auf nicht-übertragbare Erkrankungen (NCD) – das entspricht 65,7 Milliarden Franken. Insgesamt belaufen sich die Gesundheitskosten in der Schweiz auf 91.5 Milliarden Franken. Davon verursachen somatische, also körperlich bedingte Leiden, wie neurologische Erkrankungen, Herz-Kreislauf-Krankheiten, Erkrankungen des Bewegungsapparats und Krebs mit rund 90% den grössten Teil. Auf psychische Erkrankungen entfallen gegen 10%. Angesichts der hohen Krankheitslast und der Kosten setzt das Bundesamt für Gesundheit (BAG) weiterhin auf Massnahmen zur Kostendämpfung sowie auf Gesundheitsförderung und Prävention.

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Ab sofort können Bevölkerung und Unternehmen über Alertswiss vor schwerwiegenden Cyberbedrohungen gewarnt werden. Das Bundesamt für Cybersicherheit (BACS) und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) haben ihre Zusammenarbeit verstärkt. Neu werden auch Cyberwarnungen in die Alertswiss App und Web-Plattform integriert. Damit steht ein zusätzlicher Kanal zur Verfügung, um die Bevölkerung im Fall von grossflächigen oder neuartigen Cyberangriffen möglichst rasch zu informieren, zu warnen und mit konkreten Handlungshinweisen zu schützen.

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